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Schloß Münster – Zentrale Kustodie & Kulturbüro

Tourismus & Gastgewerbe Münster 162 Aufrufe

Bewertungen 100

A
Andalf Baumark Diese Bewertung stammt von Google 02 August 2026

Tolles Gebäude mit schönem Garten…

C
Christina 1010 Diese Bewertung stammt von Google 02 August 2026

Das Schloss und die Parkanlagen sind sehr schön und gepflegt. Zur Zeit findet dort eine Pop-Up-Freizeitpark statt.

w
wolfgang wohner Diese Bewertung stammt von Google 02 August 2026

Im Schloss befindet sich die Uni. Keine Besichtigung... ABER: sehr zu empfehlen der Botanischer Garten am Schloss

G
Giselher Nitz Diese Bewertung stammt von Google 02 August 2026

Die Parksituation war etwas ärgerlich. Der botanische Garten ist allerdings wirklich sehenswert. Die üppige Pflanzenvielfalt begeistert. Schön sind auch die Schildchen, die Pflanzen benennen, damit man auch erfahren kann, was man da sieht.

K
Ken Kaminski Diese Bewertung stammt von Google 02 August 2026

Schloss Münster ist die ehemalige Residenz der Fürstbischöfe in der westfälischen Stadt Münster. Die barocke Dreiflügelanlage wurde 1767 bis 1787 im Auftrag von Maximilian Friedrich von Königsegg nach Entwurf von Johann Conrad Schlaun erbaut. Hervorzuheben waren das Treppenhaus, der Festsaal und die Hofkapelle. Seit 1954 dient es als Sitz der Universität Münster. Die mittelalterliche Bischofsresidenz befand sich im Fürstenhof am Domplatz. Ab 1661 war das Fraterhaus zum Springborn am Krummen Timpen die Stadtresidenz der Fürstbischöfe. Bald darauf entstanden Pläne zum Bau eines repräsentativen Schlosses, die jedoch unverwirklicht blieben.[1] Das heutige Schloss wurde im Ostbereich der noch heute gut im Luftbild an ihren Bastionen erkennbaren Reste einer frühbarocken Zitadelle, der Paulsburg, dem heutigen Botanischen Garten, errichtet. Die Zitadelle von Münster wurde auf einem mutmaßlich mittelalterlichen Vorgänger von 1661 bis ca. 1700 errichtet. Angesichts der schweren Zerstörungen der Stadt während des Siebenjährigen Krieges ordnete Franz Freiherr von Fürstenberg, Minister für das Hochstift Münster unter Fürstbischof Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels, nach dem Kriegsende im Jahr 1764 die Niederlegung der Befestigungsanlagen an. Johann Conrad Schlaun machte bereits 1732 erste Pläne zum Bau einer Residenz am Ort. Mit dem Bau einer Klosterkirche wurde zwar begonnen, diese wurde jedoch nie vollendet. Erst nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges und der Schleifung der Befestigungsanlagen der Stadt Münster erließ der Fürstbischof vor allem auf Wunsch des münsteraner Adels den Auftrag zum Bau eines Schlosses am Ort der ehemaligen Zitadelle, der von 1767 bis 1787 dauerte. Die Grundsteinlegung fand am 26. August 1767 statt. Schlaun entwarf das Schloss in der Grundform einer hochbarocken Residenz. Als Baumaterial wählte er die für ihn typische reizvolle Kombination von hellem Baumberger Sandstein für Simse, Pilaster und Dekoration und rotem Backstein für die Flächen. Über dem Erdgeschoss, das vorwiegend Wirtschaftszwecken diente, liegt das repräsentative Hauptgeschoss (Beletage), darüber ein niedrigeres Wohngeschoss und die Dachkammern. Der Baukörper zeigt vollkommene Symmetrie. Der in Nord-Süd-Richtung gestreckte Hauptbau hat an den Flanken zwei gleich hohe, rechtwinklig nach Osten führende, relativ kurze Arme, so dass ein weiter Ehrenhof entsteht. Alle Aufmerksamkeit des von der Stadtseite Kommenden wird auf den breiten, im Dachbereich erhöhten und mit einer Laterne gekrönten Mittelrisalit mit dem Hauptportal gelenkt. Dessen Fassade ist mit einem antikisierenden Giebel und einer Apotheose des fürstbischöflichen Wappens mit musizierenden Engeln geschmückt. Besonders charakteristisch für Schlaun ist die doppelte, konkav-konvexe Schwingung dieses Fassadenbereichs. Für den Bau dieses Schlosses stellte Johann Conrad Schlaun einen Generalplan auf, an dem sich die Arbeiten orientieren sollten. Er sah vor, dass zu beiden Seiten vor dem Schloss Marställe errichtet werden sollten. Jeweils hinter diesen beiden sollten weitere Wirtschaftsgebäude entstehen. Der innere Ehrenhof, also der Bereich unmittelbar vor dem Schloss, sollte gemäß den Schlaun’schen Entwürfen durch ein schmuckvolles Gitter vom äußeren Ehrenhof, also dem Bereich zwischen Schloss und Promenade, abgegrenzt werden. An vorderster Front sollten zwei Wachhäuser, auch bekannt als Kavaliershäuser, den äußeren Ehrenhof begrenzen, während der heutige Schlossplatz als eine große Grünfläche zwischen Schloss und Stadt angelegt werden sollte. Auf der Rückseite des Schlosses plante Schlaun einen weitläufigen Garten nach französischem Vorbild. Um die gesamte Schlossanlage herum sollten Kanäle nach holländischer Art geführt werden. Bis zu Schlauns Tod 1773 waren der Außenausbau des Schlosses, der nördliche Marstall, das nördliche Wachhaus sowie der Innenausbau des Südflügels fertiggestellt. Nachfolger wurde Wilhelm Ferdinand Lipper, ein Anhänger des Klassizismus.

J
Jürgen Diese Bewertung stammt von Google 02 August 2026

Nett anzusehen, leider alles voll mit Stühlen usw, daher schlecht anzusehen.

G
Georg Diese Bewertung stammt von Google 02 August 2026

Ein sehr schönes Schloss es war bis 1803 fürstbischöfliche Residenz. Der Architekt Johann Conrad Schlaun errichtete den barocken Bau für Münsters vorletzten Fürstbischof Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels. Die 91 Meter lange Dreiflügelanlage mit fünfachsigem Mittelrisalit ist durch die Verwendung von rotem Backstein und hellem Sandstein elegant gestaltet. 1945 wurde das Schloss total zerbombt, zwischen 1947 und 1953 wurde es nach alten Plänen zumindest in seiner äußeren Gestalt wiedererrichtet. Heute ist es Sitz der Verwaltung der Universität Münster. Im Schlossgarten hat das Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Institut für Botanik des Fachbereichs Biologie der Uni Münster seinen Sitz.

L
Lothar Gockel Diese Bewertung stammt von Google 02 August 2026

ein Muss für jeden Besucher der Stadt. Samstags ist dort der schönste Wochenmarkt deutschlands

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Anastasiia Sereda Diese Bewertung stammt von Google 02 August 2026

Ein sehr schöner Palast, ein großer grüner Garten. Dieser Ort ist einen Besuch wert.

I
Iris Lohf Diese Bewertung stammt von Google 02 August 2026

Der botanische Garten hat uns sehr gut gefallen

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