Haus der Kulturen der Welt (HKW)
Haus der Kulturen der Welt (HKW), Berlin'de sanat, performans, müzik, mimari ve edebiyat gibi çeşitli disiplinleri bir araya getiren bir kuruluştur. Ayrıca, bilimsel ve kültürel tartışma formatlarına ev sahipliği yaparak zengin bir kültürel deneyim sunmaktadır. HKW, sanat ve kültür alanındaki etkinlikleriyle hem yerel hem de uluslararası düzeyde önemli bir rol oynamaktadır.
Über Haus der Kulturen der Welt (HKW)
Wer ist Haus der Kulturen der Welt?
Das Haus der Kulturen der Welt (HKW) ist eine bedeutende Institution in Berlin, die sich der Präsentation und Diskussion internationaler zeitgenössischer Kunst widmet. Mit einem besonderen Fokus auf nicht-europäische Kulturen und Gesellschaften bietet das HKW ein interdisziplinäres Programm, das bildende Kunst, Musik, Literatur, darstellende Künste, Film sowie wissenschaftliche Diskurse umfasst. Es versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gemeinschaftliches Forschen, wobei Fragen nach einem solidarischen Zusammenleben in einer global vernetzten Welt im Mittelpunkt stehen.
Wem gehört Haus der Kulturen der Welt?
Das Haus der Kulturen der Welt ist ein Geschäftsbereich der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin (KBB) GmbH. Diese Institution ist für die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen im Auftrag des Bundes zuständig und betreibt unter anderem das HKW.
Wann wurde Haus der Kulturen der Welt gegründet?
Das Gebäude des Haus der Kulturen der Welt wurde 1957 als Kongresshalle erbaut und 1987 nach dem Wiederaufbau nach dem Dachunfall von 1980 wiedereröffnet. Seit 1989 wird es als Haus der Kulturen der Welt genutzt.
Welche Leistungen bietet Haus der Kulturen der Welt an?
Das HKW bietet ein vielfältiges Programm, das Ausstellungen, Performances, Konzerte, Lesungen, Filme und wissenschaftliche Konferenzen umfasst. Es dient als Plattform für internationale Künstler und Denker und fördert den interkulturellen Dialog. Zudem engagiert sich das HKW in der kulturellen Bildung und bietet Workshops sowie Veranstaltungen für Kinder und Familien an.
Haus der Kulturen der Welt Unternehmensinformationen
Das HKW ist eine der prägendsten Institutionen Berlins und hat sich seit den 2000er-Jahren als Bühne internationaler Diskurse, künstlerischer Experimente und gesellschaftlicher Verhandlungen etabliert. Es versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und gemeinschaftliches Forschen, wobei Fragen nach einem solidarischen Zusammenleben in einer global vernetzten Welt im Mittelpunkt stehen.
Haus der Kulturen der Welt Kontakt
Für allgemeine Anfragen können Sie das HKW unter der folgenden E-Mail-Adresse erreichen: info@hkw.de.
Haus der Kulturen der Welt Telefonnummer
Die Telefonnummer des Haus der Kulturen der Welt lautet: +49 (0) 30 397 87 0.
Haus der Kulturen der Welt Mobiltelefon
Für das Haus der Kulturen der Welt konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Haus der Kulturen der Welt Fax
Die Faxnummer des Haus der Kulturen der Welt lautet: +49 (0) 30 394 86 79.
Haus der Kulturen der Welt E-Mail-Adresse
Die E-Mail-Adresse des Haus der Kulturen der Welt lautet: info@hkw.de.
Haus der Kulturen der Welt Adresse
Die Adresse des Haus der Kulturen der Welt ist: John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin, Deutschland.
Haus der Kulturen der Welt Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten des Haus der Kulturen der Welt sind: Mittwoch bis Montag von 12:00 bis 19:00 Uhr; dienstags geschlossen. An Veranstaltungstagen können die Öffnungszeiten verlängert sein.
Wann öffnet Haus der Kulturen der Welt?
Das Haus der Kulturen der Welt öffnet mittwochs bis montags um 12:00 Uhr.
Wann schließt Haus der Kulturen der Welt?
Das Haus der Kulturen der Welt schließt mittwochs bis montags um 19:00 Uhr.
Ist Haus der Kulturen der Welt am Wochenende geöffnet?
Ja, das Haus der Kulturen der Welt ist am Wochenende geöffnet, und zwar samstags und sonntags von 12:00 bis 19:00 Uhr.
Ist Haus der Kulturen der Welt sonntags geöffnet?
Ja, das Haus der Kulturen der Welt ist sonntags von 12:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.
Haus der Kulturen der Welt Instagram
Für das Haus der Kulturen der Welt konnte kein Instagram-Account ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Haus der Kulturen der Welt Facebook
Für das Haus der Kulturen der Welt konnte kein Facebook-Account ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Haus der Kulturen der Welt Twitter (X)
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Haus der Kulturen der Welt LinkedIn
Für das Haus der Kulturen der Welt konnte kein LinkedIn-Account ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Bewertungen 100
Ein großes Dankeschön an das Haus der Kulturen der Welt, dass wir vom Shinzen Dojo fast über ein Jahr Kyokushin Karate draußen auf eurem Gelände trainieren durften, während der Corona Zeit.
Auch wenn es heute HdK heißt, für mich, als Alt-West-Berliner ist es die Kongresshalle, ein Zeichen der damaligen Verbundenheit mit den USA. Immer noch eine interessante Architektur, herrlich im Tiergarten gelegen - einfach nur schön !
Schon das Gebäude selbst ist ein Erlebnis: Die geschwungene Dachkonstruktion, liebevoll „Schwangere Auster“ genannt, wirkt wie eine Zeitkapsel aus den Fünfzigern – futuristisch und patiniert zugleich. Innen dann die Ausstellung „Die Möglichkeit der Unvernunft“: verspielt, böse, überraschend und stellenweise wunderbar absurd. Zwischen ironischen Installationen, Mediensatire und Kunst, die sich traut, albern zu sein, wird hier ein wohltuendes Gegengift zu allzu ernster Weltrettungsrhetorik geboten. Statt plakativer Moral lieber intelligente Unordnung. Das macht Spaß und regt trotzdem zum Nachdenken an – genau so, wie es Kunst eigentlich tun sollte. Besonders gelungen: der subtile Humor, der alles zusammenhält. Wenn man nach dem Rundgang wieder vor dem Haus steht, spiegelt sich die halbeingesunkene Freiheitsstatue im Teich – und man weiß nicht, ob man lachen, seufzen oder einfach ein Foto machen soll. Am besten alles drei.
Am 15. Oktober feierte das Haus der Kulturen der Welt (HKW) einmal mehr das Leben und Werk von Fela Kuti, einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Ein musikalisches Feuerwerk, das von der Berlin Afrobeat Company, Seun Kuti und seiner Band Egypt 80 entfacht wurde, füllte den Saal mit pulsierender Energie und Leidenschaft. Schon die erste Band begeisterte das Publikum: Ihr Afrobeat war so mitreißend, dass es schwerfiel, ruhig auf dem Stuhl zu bleiben. Die Rhythmen griffen direkt ins Herz, die Melodien ließen keinen Raum für Stillstand. Doch dann betrat Seun Kuti, der Sohn des legendären Fela Kuti, die Bühne – und die Energie erreichte eine neue Dimension. Was folgte, war pure Power. Seine Performance war explosiv, die Musik unaufhaltsam, und es dauerte nicht lange, bis das Publikum im Bann der Klänge völlig aufging. Es war eines dieser Konzerte, bei denen Worte nicht notwendig sind – die Musik sprach für sich und erzählte ihre eigene Geschichte. Zwischen den Songs gab es immer wieder bewegende Anekdoten über Fela Kuti, der nicht nur als Musiker, sondern auch als Philosoph und politischer Vordenker für sein Heimatland, Nigeria, eine prägende Figur war. Seine Vision und sein Erbe wurden auf eindrucksvolle Weise lebendig gehalten. Ich genoss das Konzert von der ersten bis zur letzten Minute und kann mich kaum erinnern, wann ich das letzte Mal ein solch fesselndes Erlebnis hatte. Das Haus der Kulturen der Welt bot dafür den perfekten Rahmen – eine beeindruckende Location, die nicht nur akustisch, sondern auch atmosphärisch ideal war. Die freundlichen und engagierten Mitarbeiter sorgten dafür, dass sich das vielfältige Publikum wohlfühlte, und die Ausstellungen rund um das Leben und Wirken von Fela Kuti ergänzten das Konzerterlebnis auf wunderbare Weise. Ein Konzert, das man so schnell nicht vergessen wird – voller Leidenschaft, Musik, die tief berührt, und einem bleibenden Gefühl der Verbundenheit mit dem Vermächtnis eines der größten Musiker unserer Zeit.
Das Haus hat mich am Eingang schon in seinen Bann gezogen und als ich Eintrat hatte ich sofort dieses Gefühl, dieses Gefühl der Reise in eine Vergangenheit von Berlin die es heute nicht mehr gibt. Und dazu die Stille die hier, mitten in Berlin,so überwältigen wahr. Wunderbarer Ort mit einer Architektur aus einer Berliner Zeit die es leider nicht mehr gibt. Danke
Zur Zeit (okt 25) tolle Ausstellung. Speziell draußen. Schönes Umfeld. Viele Highlights für die Augen.
Ich habe mir ein Zeitticket für die Ausstellung „Die Möglichkeit der Unvernunft“ gebucht. Die Organisation und Besucherfreundlichkeit des HKW ist für einen Kulturbetrieb, der vermutlich Unmengen an Fördergeldern erhält, miserabel. Nach verspätetem Einlass keine Übersicht wo sich Garderoben, Schließfächer, Toiletten befinden. Mitarbeitende unterscheiden sich nicht von Besuchern, weder durch Namensschilder noch sonstige Erkennungszeichen. Ein Schild am Eingang aufzustellen das für die (o.g.) Ausstellung die Tagestickets ausverkauft sind, würde es für alle Beteiligten einfacher machen. Nebenbei ist auch fragwürdig, warum in der Buchungsbestätigung per Mail steht, dass die Mail nur ausgedruckt werden soll, wenn es wirklich notwendig ist; CO2, Wasser Holz… Gleichzeitig wird aber ein ganzes Booklet zur (anderen) Ausstellung rausgegeben. In den Ausstellungen gibt es dementsprechend keine Ausstellungstexte an den Wänden. Wem es gefällt der kann sich dann durch die endlosen, hochgestochenen Texte im Booklet arbeiten.
"Tirailĺeurs": voll daneben Ein wichtiges Thema. Gut dass das HKW es aufgreift. Allerdings kann man die Ausstellung im Hauptsaal komplett durchlaufen, ohne irgendetwas vom Schicksal der Tirailleurs, ihrer Anzahl, ihren Einsatzorten zu verstehen. Aus gutem Grund beginnen wichtige Ausstellungen mit einer umfassenden Erläuterung, um was es geht, wann die Künstlerin gearbeitet hat oder das Ereignis, um das es geht, sich zugetragen hat. Das fehlt hier komplett. Auch was die ausgestellten Kunstwerke mit dem Thema zu tun haben erschließt sich nur in wenigen Einzelfällen. Die Arbeiten werden nicht vorgestellt. An verschiedenen Orten laufen Zusammenschnitte historischer Filme, ohne dass erklärt würde, was man gerade sieht. Mehrere der bereitstehenden Assistenten haben keine Ahnung vom Thema und den Werken. Eine räumte mir gegenüber ein, das Konzept sei nicht nachvollziehbar. Man muss das Handbuch zur Ausstellung durchlesen, um eine Vorstellung zu bekommen. Die Aussagen in den Texten des Buchs sind leider teils grob falsch. So heißt es, die Existenz der Tirailleurs bleibe in den französischen Geschichtsbüchern “weitgehend unerwähnt, wird marginalisiert oder bestenfalls für politische Gesten herangezogen.” HKW –Intendant Bonaventure Ndikung behauptete in seiner Rede, sein Haus decke Zusammenhänge auf, die immer noch verschwiegen würden. Erstens ist das sachlich nicht korrekt – die Verbrechen an den Tirailleurs sind in französischen Schulmaterialien, Filmen und öffentlichen Debatten durchaus präsent. Einiges an Dokumenten und Literatur liegt sogar im Eingangsraum aus. Zweitens sollte ein Berliner Kulturhaus unseren französischen Freunden keine Ratschläge in Fragen der Aufarbeitung der eigenen Geschichte geben. Insgesamt hat man nach dem Besuch leider den Eindruck, dass das Schicksal der Tirailleurs hier nicht ernst genommen wird und das HKW stattdessen versucht, mit einem knalligen Titel und antikolonialem Gestus sich selbst zu feiern, und das auch noch schulmeisterlich auf Kosten Frankreichs.
Interessante Aussicht von der Plattform. Mit einem kleinen Garten sogar. Innen gibt es Vortragsräume, ein Kino, einen Bücherstand und jede Menge Platz, um sich gemütlich niederzulassen und die eigene Bildung zu vermehren. Ausstellungstafeln mit vielen Informationen zu wechselnden Themen. Von außen kennt man das Gebäude schon lange, doch drinnen war ich vorher noch nie. Eintritt kostenlos, nur zu Vorträgen und Filmvorführungen muss man an der Kasse Karten lösen. Audio-Guides liegen dort auch bereit.
Toller Ort, miserable Ausstellung zu 100 Jahre Bauhaus. Aber der Bau ist ein Juwel und wenn man Glück hat, kann man die Kanzlerin beim Grillen in ihrem Garten sehen.
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