Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig
Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig, Leipzig'in batısında yer alan bir hastanedir. 250 yatak kapasitesiyle temel sağlık hizmetleri sunan bu hastane, uzun bir Hristiyan geleneğine sahiptir. Sağlık alanında güvenilir bir seçenek olarak, hastalarına nitelikli bakım sağlamayı hedeflemektedir.
Über Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig
Wer ist Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig?
Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung im Leipziger Stadtteil Lindenau. Es gehört zum Diakonie-Verbund AGAPLESION Mitteldeutschland und ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig. Mit einer langen christlichen Tradition legt das Krankenhaus besonderen Wert auf Zuwendung und Vertrauen in der Patientenversorgung.
Wem gehört Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig?
Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig wird von der Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig gGmbH betrieben. Es ist Teil des Diakonie-Verbundes AGAPLESION Mitteldeutschland, zu dem auch andere Einrichtungen wie Krankenhäuser, Altenpflegeeinrichtungen und Hospize gehören.
Wann wurde Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig gegründet?
Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig wurde im Jahr 1900 gegründet. Es blickt somit auf eine über 120-jährige Geschichte zurück und hat sich seit seiner Gründung zu einer festen Größe im medizinischen Versorgungsangebot von Stadt und Region entwickelt.
Welche Leistungen bietet Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig an?
Das Krankenhaus verfügt über 250 Betten und bietet ein umfassendes Leistungsspektrum an. Zu den Fachabteilungen gehören:
- Unfallchirurgie und Orthopädie
- Allgemein- und Viszeralchirurgie
- Gefäßchirurgie und Angiologie
- Pneumologie, Kardiologie und Beatmungsmedizin
- Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie
- Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie
- Geriatrie
Zusätzlich betreibt das Krankenhaus mehrere zertifizierte Behandlungszentren, darunter ein Darmzentrum, Endoprothetikzentrum, Fuß- und Sprunggelenkzentrum, Hernienzentrum und Weaning-Zentrum.
Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig Unternehmensinformationen
Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit einer Kapazität von 250 Betten. Pro Jahr werden über 14.000 Patient:innen stationär und rund 25.000 Patient:innen ambulant behandelt. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig und betreibt eine Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege.
Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig Kontakt
Für das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig konnte keine E-Mail-Adresse ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig Telefonnummer
Die Telefonnummer des Ev. Diakonissenkrankenhauses Leipzig lautet +49 341 444-4.
Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig Mobiltelefon
Für das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig konnte keine Mobiltelefonnummer ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig Fax
Die Faxnummer des Ev. Diakonissenkrankenhauses Leipzig lautet +49 341 444-3513.
Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig E-Mail-Adresse
Für das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig konnte keine E-Mail-Adresse ermittelt werden; für aktuelle Informationen wird empfohlen, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.
Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig Adresse
Die Adresse des Ev. Diakonissenkrankenhauses Leipzig lautet Georg-Schwarz-Straße 49, 04177 Leipzig.
Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig Öffnungszeiten
Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche erreichbar; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Wann öffnet Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig?
Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche erreichbar; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Wann schließt Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig?
Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche erreichbar; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Ist Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig am Wochenende geöffnet?
Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche erreichbar; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Ist Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig sonntags geöffnet?
Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig ist während der üblichen Geschäftszeiten unter der Woche erreichbar; für genaue Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig Instagram
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Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig Facebook
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Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig Twitter (X)
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Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig LinkedIn
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Bewertungen 100
Am 15.6.26 wurde ich am Fuß operiert und war bis zum 16.6.26 auf Station 2. Mir wurde immer schnell geholfen und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.
Meine Erfahrungen mit dem Ev.Diakonissenkrankenhausin Leipzig, kann ich eigentlich in einem Wort zusammenfassen. TOLL!!!!! Nach den Empfangsmodalitäten, bekam ich mein Bett zugewiesen, es wurden noch einige Untersuchungen gemacht. Nach der ersten Nacht,hatte ich nach 1 1/2 Stunde OP ein neues Knie. Am nächsten Tag im Bett aufsetzen usw. Nach einigen Tage voller Lernprozesse, konnten wir auch schon wieder die ersten Schritte unternehmen. Ich muß betonen, es wäre sicher nicht so gut gelaufen, wenn nicht A LL E Beteiligten das Ihrige dazu beigetragen hätten. Danke an die Ärzte, die Schwestern, die Pfleger aber auch die Reinigungskkräfte und die Versogungskräfte. Ohne diese Menschen hätten wir dies alles nicht geschafft. Danke.
Sehr gutes Krankenhaus, der Aufenthalt war trotz OP sehr angenehm und das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit, sowie zuvorkommend. Auch wenn man krank hinkommt, ist der Aufenthalt hier sehr empfehlenswert.
Sowas unprofessionelles habe ich noch nie in meinem Leben in einem Krankenhaus erlebt. Schwester Elke auf Station 6 ist der reinste Albtraum. Alleine schon, dass ein Mensch so negativ, unsympathisch und unfreundlich sein kann. Leider reicht das aber nicht aus… Es begann damit, dass ich freundlich nach einer Schlaftablette gefragt habe, weil ich Schlaf Probleme habe und in der ersten Op Nacht ein durchgehender Schlaf wichtig war. Schon da wurde mit aggressiv und vorwurfsvoll gesagt, dass ich sowas vor der OP hätte mit dem Arzt abklären müssen und das nicht geht. Nach langer Diskussion erhielt ich die Info, dass sie versucht einen Arzt zu finden und gibt mir Bescheid. Nachdem ich zwei Stunden später nach dem Sachstand gefragt hatte, teilte Sie mir mit dass sie es vergas und auf einmal konnte ich es auch ohne ärztliche Anordnung erhalten. Ist das also von Anfang an reine Willkür gewesen und bedarf keiner ärztlichen Anordnung??
Ich war einen Tag zur Knie -Embolisation stationär im Diakonissenkrankenhaus. Vom ersten Moment an fühlte ich mich dort super aufgehoben. Ärztinnen und Ärzte, Schwestern und Pfleger, alle sehr kompetent und freundlich. Dieses Krankenhaus zeigt, dass es auch trotz Pflegenotstand und Fachkräftemangel gelingen kann, die Patienten fachgerecht zu betreuen. Vielen Dank!
Ich war ein paar Tage stationär im Diakonissenkrankenhaus und war voll zufrieden. Die Ärzte, Schwestern & Pfleger auf Station 2 und im OP (in der Anästhesievorbereitung) waren super lieb und fürsorglich. Das Zweibett-Zimmer war sauber, hell und groß. Das jeder Patient einen eigenen Monitor für TV/Musik/Internet hat ist super praktisch und funktional. Das Essen ist ebenfalls gut. Mittags kann man zwischen 2 warmen Gerichten wählen. Zum Frühstück & Abendbrot gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Broten/Brötchen, Wurst- & Käsesorten, Marmeladen, Joghurt usw... Für ein Krankenhaus eine super Auswahl! Auch die Außenanlage ist sehr schön und es gibt viele Sitzmöglichkeiten zum Verweilen.
Infolge einer Speiseröhrenentzündung lag meine 97-jährige Mutter eine Woche im Diakonissenkrankenhaus. Soweit ich das beurteilen kann war die Behandlung kompetent und engagiert. War meine Mutter bereits vor ihrer Erkrankung pflegebedürftig, verstärkte sich dieser Zustand nun noch erheblich. Sie war nicht mehr in der Lage selbständig in ihrer Wohnung zu wohnen, hatte aber keinen Pflegeheimplatz. Um diese ausweglose Situation zu überbrücken wollte sie der behandelnde Arzt auf eine geriatrische Station verlegen, auch um sie durch entsprechende Behandlungen wieder etwas „herzustellen“. Nach Rücksprache mit dem Oberarzt hieß es aber dann, dass eine Verlegung nicht möglich sei, da meine Mutter austherapiert sei. Für mich bedeutet das im Umkehrschluss, dass sich eine therapeutische Behandlung in diesem Alter nicht mehr lohne. Dies ist aus meiner Sicht schlichtweg mehr als empörend. Der Umgang des Pflegepersonals mit meiner Mutter war hervorragend und emphatisch, sie hat sich dort sehr gut aufgehoben gefühlt.
Absolute Katastrophe – dieses Krankenhaus hat mich traumatisiert Ich war 19, als ich im Dezember 2023 wegen einer Blinddarm-OP eingeliefert wurde. Zwei Tage nach der OP wurde ich entlassen – obwohl ich weder laufen noch alleine zur Toilette gehen konnte. Ich wurde wortwörtlich rausgeschoben, ohne dass mein Zustand stabil war. am Tag darauf kam ich wieder – wieder keine echte Versorgung ich lag ich mit extremen Unterleibsschmerzen in der Notaufnahme. Die Ärztin sagte mir beiläufig, es könne sein, dass ich eine Fehlgeburt hatte – aber sie „hätten ja keine gynäkologische Station, also könne man das nicht nachprüfen.“ (nachdem ich 4h im gang im Bett lag) Dann wünschte sie mir ernsthaft einen schönen Abend, sie hätte jetzt Feierabend. Beim Dritten Aufenthalt hat mir irgendeine andere Ärztin ein Blister Tilidin geben müssen, weil ich von jetzt auf nichts nach der Entlassung statt Tilidin nur eine niedrige Dosis Novamin bekommen habe, dennoch wurde ich trotz meiner extremen OP-Beschwerden weggeschickt und weiter ignoriert. Danach: keine Aufklärung, keine Hilfe, kein Gespräch. Ich wurde entlassen wie ein Fall, der niemanden mehr interessiert. Drei Krankenhausaufenthalte. Null Verantwortung. Null Menschlichkeit. Ich war jung, hatte Angst, war allein – und wurde einfach weggeschoben. Dieses Krankenhaus lässt Menschen systematisch im Stich. Es ist nicht nur schlecht organisiert. Es ist gefährlich. Ich habe extreme Probleme seit der Operation, niemand übernimmt dafür Verantwortung. Ich habe Proboeme mit Darm, Blase und noch stärker mit der Psyche zu kämpfen. Jetzt 2025 - Nachdem ich bei diesem Krankenhaus schon einmal extrem schlechte Erfahrungen gemacht hatte, blieb mir bei einer akuten Knieverletzung leider keine Wahl – ich musste nochmal in die Notaufnahme. Ergebnis: 7 Stunden Wartezeit, rotz- und wasserheulend vor Schmerz, ohne irgendeine Schmerzbehandlung oder ernsthafte Einschätzung zwischendurch. Natürlich verstehe ich, dass nach Dringlichkeit sortiert wird. Aber wie kann es sein, dass ein Mädchen mit einem verstauchten Handknöchel, umgeben von einer Freundin, 2 Kumpels und einem 40jährigen oberkörperfreien methi, die laut sind, rumspringen und TikToks schauen, nach 2 Stunden dran ist – und ich mit einem verletzten Bein einfach nur ignoriert werde? Nach dem Röntgen hieß es: nichts gefunden. Ich wurde mit einer viel zu großen Schiene nach Hause geschickt, die mir mehr wehtut als hilft. MRT-Termin? In einem Monat, natürlich in einem anderen Krankenhaus, weil sie das anscheinend nicht anbieten? Schmerzmittel? Fehlanzeige. Hilfe? Nein. Eine Schiene, die nicht passt, dafür aber ein Monat Wartezeit. Die Schwestern auf der Notaufnahme waren obendrein unfassbar unfreundlich – was vermutlich weniger an ihnen als am System liegt. Trotzdem: Wenn du leidest, willst du nicht wie Dreck behandelt werden. Ich habe diesem Krankenhaus eine zweite Chance gegeben – und wieder wurde ich enttäuscht. Nie wieder.
Nachfrage wegen eines Termins zur CT-gestützten PRT-Wurzelspritzung. Es kam die Info, dass dies nur die MRT durchführende Praxis tut, nur merkwürdig, dass genau diese mich hierher verwiesen hat, wegen eines eventuellen zeitnahen Termins. Vermutlich hat die Patientenaufnahme selbst keinen Plan. Ich hoffe für alle anderen, dass es bei den Ärzten anders ist. Nachtrag aufgrund der Antwort: Ja, es war deutlich, aber mit demselben Respekt, den ich bei der Dame in der Radiologie entgegennehmen durfte. Des Weiteren habe ich einen Überweisungsschein vorgelegt und in meinem Text nicht mal andeutungsweise von Augenheilkunde gesprochen. Es geht um CT-gestütztes Spritzen. Da trifft die Aussage, man hätte sich falsch verstanden, auch nicht zu. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass aus meinem Text nicht hervorgeht, dass die Ärzte nicht wüssten, was sie tun. Mit freundlichen Grüßen, Tambach
Bin wie immer sehr zufrieden gewesen. Ärzte und Schwestern, sehr freundlich und hilfsbereit. Kann ich nur weiterempfehlen!
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